Potenzierung

Man bereitet den pflanzlichen, tierischen oder mineralischen Ausgangsstoff  fein auf und löst ihn Alkohol oder verreibt ihn.

Bleiben wir bei der Verreibung.

D-Potenzen (Dezimalpotenzen)

1 Teil des Ausgangsstoffes verreibt man   mit 9 Teilen Milchzucker. Diese Verdünnung wird mit 10 Schüttelschlägen verschüttelt und somit potenziert.

Das Ergebnis ist ein Medikament in der Stufe der ersten Dezimalpotenz D1 = 1:10.

Nun verreibt man ein Teil der Potenz  D1 und mit 9 weiteren Teilen Milchzucker und verschüttelt es wieder. Das Ergebnis ist die Potenzstufe  D2 = 1:100 und fährt so fort, bis die gewünschte Potenzstufe erreicht ist.

Die Potenz D4 entspricht 1:10.00, die D6 1:1.00.000 (1 Million) und D12 1:1.000.000.000.000 = 1:1 Billion.

C-Potenzen (Centesimalpotenzen)

Bei C-Potenzen verreibt man 1 Teil Ursubstanz mit 99 Teilen Milchzucker, potenziert mit 100 Schüttelschlägen und verfährt wie vorbeschrieben.

Wirkstoff und Information

Jeder Ausgangsstoff, z. B. eine Pflanze, hat Wirkstoffe und dazu gehörende energetische Informationen. Der Potenzierungsvorgang verstärkt den „Anteil“ der Information in dem Mittel. Mit abnehmender Stofflichkeit steigt durch den Potenzierungsprozeß der energetische Informationsgehalt des Mittels.

Grenze der Stofflichkeit

Ab einem Verdünnungsgrad von 1:10-23 ist kein Molekül des Ausgangsstoffes mehr enthalten. Das enstspricht der Potenz D 23 bzw. der Potenz C12

Das Mittel enthält ab diesen Potenzsstufen die reine Information der Ausgangssubstanz!

Ohne Potenzierung keine Wirkung!

Verdünnt man die Ausgangssubstanz ohne Potenzierung, bleibt das Mittel wirkungslos, sofern es nicht noch sehr viel der stofflichen Ausgangssubstanz enthält.